Kiezmagazin Ferdinandmarkt für Lichterfelde Ost und Lankwitz

Das nächste Magazin erschein im November 2017

Geschichtliche Details – Storys – Tipps – und Infos zu kulturellen Veranstaltungen und Unternehmen im Kiez

Herausgegeben von Jutta Goedicke, Layout Philipp Bernstorf

Anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Ferdinandmarktes in Lichterfelde Ost wurde im Sommer 2008 eine Festzeitung mit historischen Themen zum Bezirk und über die Entwicklung des Marktes, von damals bis heute, herausgegeben. Die zweite Zeitung, vier Monate später, sollte eigentlich nur einen Bericht über das erfolgreich verlaufene Fest geben, machte der Herausgeberin aber soviel Freude, dass künftig zu jedem der Themenmärkte auf dem Ferdinandmarkt eine Zeitung erschien. Dabei wurde die Titelseite immer dazu benutzt, den Oster- bzw. Weihnachtsmarkt zu bewerben: „Weihnachtsmarkt auf dem Ferdiandmarkt, am …“  Seit einiger Zeit wird jede Titelseite individuell gestaltet und trägt nur noch den Titel FERDINANDMARTK.

Da der Inhalt des Magazins immer umfangreicher wird, nimmt die Vorarbeit und die Recherche immer mehr Zeit in Anspruch, sodaß die beiden Ausgaben nunmehr im Frühjahr (ca. April – nicht mehr zum teilweise sehr frühen Osterfest) und im November erscheinen. Die Winterausgabe bewirbt dabei immer auch den Weihnachtsmarkt auf dem Ferdinandmarkt, der hier immer am 1. Adventssontag von 11 bis 18 Uhr stattfindet.

Der Ferdinandmarkt ist ein regionales Kiezmagazin, das Themen und Trends aus dem gewerblichen und öffentlichen Leben, speziell in Lichterfelde-Ost und Lankwitz, aufgreift. Neuigkeiten aus dem Einzelhandel, Kunst, Kultur, Handwerk, Gesundheit und Wissenswertes aus der Geschichte. Die Redaktion ist im Besonderen darum bemüht, beim Leser eine Verbundheit und Idendifikation mit seinem Kiez zu schaffen.

Mit der Übernahme der Gestaltung durch den Grafikdesigner Philipp Bernstorf, ist aus der Kiezzeitung in den letzten Jahren ein richtiges Kiezmagazin geworden.  Hochwertiges Papier, ganzseitige Bilder, ausführliche Berichte, Restaurant- und Ausflugstipps sowie viele Anzeigen von Unternehmen und Dienstleistern haben den „Ferdinandmarkt“ zu dem gemacht, was er heute ist: Ein Magazin, das Lust darauf macht, den eigenen Kiez zu entdecken und zu leben.

 

Kiezmagazin Ferdinandmarkt 01/2017

Cover Kiezmagazin Ferdinandmarkt 01_2017
  • Die elektrifizierung in Lichterfelde/Lankwitz

Kiezmagazin Ferdinandmarkt 02/2016

Kiezmagazin Ferdinandmarkt - Titelseite

  • Titelthema: Häfen am Teltowkanal

Kiezmagazin Ferdinandmarkt 02/2015

Kiezmagazin Ferdinandmarkt

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Kiezmagazin Ferdinandmarkt, Layout: Philipp Bernstorf

Interwiev von Peter Hahn für das Online-Magazin Berlin.Südwest

6 Gedanken zu „Kiezmagazin Ferdinandmarkt

  • 20. November 2016 um 21:04
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    Vielen Dank für die tolle Zeitung!

    Antworten
  • 6. Mai 2017 um 22:19
    Permalink

    Wirklich schön gemachtes Magazin (kenne nur 01.16). Wo gibt es gleich das neue Heft?

    Antworten
  • 12. September 2017 um 13:19
    Permalink

    Hallo Frau Goedicke, auch ich bin begeisterte Leserin und freue mich schon auf die nächste Ausgabe!
    Ich habe heute eine Anregung: seit einiger Zeit gibt es doch „bei uns“ in den Straßen zum Teil sehr witzig/schöne angesprayte Strom-/Verteilerkästen. Nicht nur, dass dadurch das Grau verschwindet- ich finde das auch sehr kreativ und es macht mir gute Laune!
    Ist das eigentlich „offiziell“ in Auftrag gegeben worden (vielleicht vom Bezirk) ?. Dann könnte man doch einen kleinen Wettbewerb ausschreiben: Platz 1-3> welcher ist der schönste „Kasten“? Geht aber natürlich nur, wenn es verschiedene Sprayer/Innen waren….
    Vielleicht wissen Sie etwas darüber?
    Oder Sie schicken „Ihren“ Fotografen los und veröffentlichen einige der „Kästen“ in einem der nächsten Magazine…

    Mit herzlichen Grüssen und danke für Ihr Engagement!!

    Antworten
    • 13. September 2017 um 12:39
      Permalink

      Hallo Frau Caspers,
      ja, über die Idee, abgesehen von Werbeplakaten, mehr Farbe in unseren Allag zu bringen, habe ich mich auch gefreut. Vielen Dank für die Anregung.
      Beste Grüße
      Jutta Goedicke

      Antworten

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